Grundlageninformationen über die Technik der Elektrokoagulation

Der Elektrokoagulationsprozess ist ähnlich wie die physikalisch-chemische Behandlung, aber unter Verwendung elektrischen Stroms.

Die Elektrokoagulation kann man als einen elektrochemischen Prozess definieren, in dem aus Verbindungen, die aus der Auflösung einer Anode resultieren (Opferanode), die kolloidale Materie gesammelt wird, womit ihre Abscheidung durch konventionelle Techniken ermöglicht wird.

Elektrokoagulation ist ein elektrochemischer Prozess mit derselben Grundlage wie die konventionelle Koagulation. Die wesentliche Neuerung besteht darin, dass das Koagulans vor Ort durch die anodenelektrolytische Oxidation (Eisen oder Aluminium) erzeugt wird. Diese wird geopfert, weshalb keine weiteren Salze hinzugefügt werden müssen.

Der Elektrokoagulationsprozess ist sehr ähnlich wie die normale chemisch-physikalische Koagulation – der Unterschied besteht in der Verwendung elektrischer Energie. Beide Prozesse zielen darauf ab, das enthaltene Kolloid in einer Wassermenge zu destabilisieren, sie unterscheiden sich aber in dem verwendeten Verfahren zum Hinzufügen des Reagens: bei der konventionellen Koagulation wird das als ein Salz hinzugefügt, während es bei der Elektrokoagulation von einem Metall erzeugt wird. Die Elektrokoagulation lässt sich als ein elektrochemischer Prozess definieren, bei dem die in einer Abwassermenge enthaltene kolloidale Materie unter Verwendung von Verbindungen gesammelt werden, die Resultat der Auflösung einer Anode sind. Auf diese Art können die Kolloide unter Verwendung konventioneller Techniken vom Abwasser getrennt werden. Da sie sich auflösen, verschwinden die Anoden im Verlauf der Behandlung bis der Zeitpunkt gekommen ist, wo sie ersetzt werden müssen. Das heißt, es handelt sich um ‚Opferanoden‘.

Elektrokoagulationsprozess
Im Internet finden Sie viel wissenschaftliche und technische Informationen zu diesem Thema.

 

PROELEC Allgemeine Beschreibung

PROELEC führt einen kontrollierten elektrochemischen Prozess durch, bei dem toxische Verbindungen zerstört werden. In nahezu allen Fällen verbessert PROELEC die herkömmliche chemisch-physikalische Behandlung, sodass PROELEC zusätzlich zum Ausflocken und Koagulieren auch eine teilweise Oxidation der biologisch abbaubaren Kontamination und eine teilweise Oxidation der nicht biologisch abbaubaren Kontamination durchführt. In Abhängigkeit davon, wie wir vorgehen, und abhängend von der Qualität des zu behandelnden Wassers können wir lösliche COD in Erträge von bis zu 95 % oder sogar mehr oxidieren.

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